Zur Entspannung nach dem Educational Media Studium (dazu ein andermal mehr) waren Eva und ich im Schwarzwald wandern. Als Route haben wir uns den seit Juni eröffneten Schluchtensteig ausgesucht und - ganz komfortabel - ein Pauschalangebot mit Hotels und Gepäcktransfer zwischen den Unterkünften gebucht. Der Wanderweg führt von Stühlingen an der Schweizer Grenze über ca. 120 km nach Wehr. Den mit dem Wintec WBT 201 GPS Logger erzeugten Track zeigt der Screenshot von Google Earth.
Die Wegstrecke in 5 Etappen zurückzulegen war durchaus anspruchsvoll; die Füße eines Stadtmenschen sind nicht daran gewöhnt, jeden Tag 25 km über Stock und Stein zurückzulegen. Erfreulich waren aber die zumeist sehr netten Hotels (vor allem zu nennen Rebstock in Stühlingen, Gasthof zur Burg in Ewattingen, Ruhbühl in Lenzkirch und Klostermeisterhaus in St. Blasien) in denen man sich von den Strapazen des Weges erholen konnte. Die Slideshow gibt einen kleinen Eindruck vom Weg…
Bei information aesthetics habe ich ein wirklich nettes Spielzeug entdeckt: wordle. Mit dieser kleinen Java-Anwendung kann man aus einem del.icio.us-Account oder auch Freitext Tag-Clouds erstellen und diese auf verschiedene Art und Weise verändern. Bei meinen del.icio.us Tags dominiert ganz klar e-learning…
Vor einigen Monaten war in der c’t eine Vollversion von ConceptDraw Mindmap 5, einem komfortablen Programm für das Erstellen von Mindmaps, das ich neben Freemind ganz gerne benutze. Das Motto Capture What You Think, Do What You Plan ist allerdings im Splashscreen etwas eigenwillig übersetzt worden…
Nachdem ich meine Experteninterviews für die Masterarbeit jetzt geführt habe, ist nun die Auswertung an der Reihe. Hier betrete ich für mich völliges Neuland, da ich mich bisher noch nie mit qualitativen Evaluationsmethoden beschäftigt habe. Bei der Einarbeitung ganz praktisch ist dabei das Büchlein Qualitative Evaluation [Bibsonomy], das anhand eines realisierten Evaluationsprojekts die einzelnen Schritte sehr gut nachvollziehbar beschreibt. Mit knapp 120 Seiten ist man auch nicht zu lange mit Lesen beschäftigt (man möchte ja auswerten).
In dem Buch wird zwar der Eindruck erweckt, dass das Kodieren von Interviewtranskripten nur mit der Software MAXQDA möglich sei, dieser “Mangel” lässt sich aber verschmerzen. Die Demo-Version von MAXQDA macht tatsächlich einen guten Eindruck, aber es gibt auch freie Alternativen, wie z.B. Weft QDA, das ich mir genauer anschauen werde
Ein special issue des Journal of the Research Center for Educational Technology (Kent State University) widmet sich vollständig meinem derzeitigen Topthema mobile learning. Insbesondere ist mir der Artikel Bridging the Gap? Mobile Phones at the Interface Between Informal and Formal Learning [Bibsonomy] ins Auge gefallen, da ich mich momentan auch mit der Fragestellung herumschlage, wie das vor allem für informelles Lernen geeignete m-learning sich in einem eher formalen Kontext wie der Hochschule gewinnbringend einsetzen lässt.
Natürlich ist das damals von der Plattenfirma gegen Dandos Willen nachträglich hinzugefügte Simon & Garfunkel-Cover “Mrs. Robinson” das schwächste Lied dieses sehr kurzen Albums […]
Dies ist aus einer (sehr positiven) Albumkritik von “It’s a shame about Ray” von den Lemonheads bei SPIEGEL Online (es handelt sich um ein Re-Release). Tatsächlich habe ich mir vor 16 Jahren die CD vor allem wegen dieser Nummer gekauft. Der Elitarismus von Musikjournalisten ist manchmal echt nicht zum Aushalten.
Ausserdem mag ich Vollmilchschokolade! Keine 70+ prozentige Bitterschokolade, die man in gewissen Gruppen toll finden muss, auch wenn sie einem nicht schmeckt.
…lautete heute die Überschrift des Hauptartikels im Immobilienteil des Trierer Volkfreund. Im Stil eines Frage-Antwort-Spiels wurde aufgezeigt, welche Maßnahmen geeignet sind, um “Einbrechern, die Tour zu vermiesen”:
Wo sind die Schwachstellen in Häusern und Wohnungen?
Als Schwachstellen in Häusern und Wohnungen suchen Profi-Einbrecher sich vor allem Türen und Fenster aus. Diese können oft mit Hilfe eines Schraubendrehers in Sekundenschnelle geknackt werden.
Wer hätte das erwartet? Einbrecher kommen durch Fenster und Türen und nicht etwa durch die Wand. Eigentlich unverantwortlich, dass jetzt auch Amateur-Einbrecher wissen wie es geht…
Gestern abend habe ich erfolgreich mein erstes Interview durchgeführt. Sehr erfreulich war, dass sich keine technischen Probleme ergeben hatten. Den (Fest-)Netzanschluss habe ich über Skype angerufen - was im übrigen relativ günstig ist - und das Gespräch mit dem Call Recorder for Skype, einer Mac-spezifischen Lösung für US$ 14.95, aufgezeichnet. Die im vorherigen Post beschriebene Lösung hat sich leider nicht bewährt: Die Tonqualität war recht dürftig, außerdem ist mir bei Tests die Audiorecording-Software abgestürzt.
Heute habe ich jetzt gesehen, dass es mit Call Graph eine Freeware-Lösung für Windows gibt. Vielleicht hilft dies ja jemandem weiter…